US-Department of Homeland Security formally classifies Antifa activities as domestic terrorist violence

„Federal authorities have been warning state and local officials since early 2016 that leftist extremists known as “antifa” had become increasingly confrontational and dangerous, so much so that the Department of Homeland Security formally classified their activities as “domestic terrorist violence,” according to interviews and confidential law enforcement documents obtained by POLITICO.“

Hier der komplette Artikel: http://www.politico.com/story/2017/09/01/antifa-charlottesville-violence-fbi-242235

far_left_terror_02Diese Einstufung ist auch in den europäischen Staaten längst überfällig, zumal eine Wechselwirkung extremistischer Gewalt, die von rivalisierenden, kollektivistischen Banden („Links“-Extremisten einerseits und „Rechts“-Extremisten anderseits) ausgeht, besteht.

Ein hartes Durchgreifen gegen politisch-motivierte Gewalt ist aber nur ein Teil der Lösung. Häufig sind gewaltaffine politischen Banden wie ein Kult organisiert. An die Stelle formeller, zentralistischer Hierarchien treten vermehrt informelle, dezentrale Organisationsstrukturen, die um einen charismatischen Kult-Führer gesponnen werden. Diese politischen Banden muß man auf eine ähnliche Weise knacken, wie eine Sekte.

Der innerste Kern besteht aus einem selbstreferentiellen ideologischen System. Es kann nur überleben und wachsen, wenn der innewohnende Mitkopplungseffekt von einer rationalen Auseinandersetzung mit der Realität abgeschottet wird.

Deshalb scheuen Ideologen die echte (=nicht einseitig gewährte) Meinungsfreiheit wie der Teufel das Weihwasser.